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Betrug im doppelten Sinne

Zwei befreundete Ehepaare spielen am Abend zusammen Karten. Als Horst einmal eine Karte auf den Boden fällt, bückt er sich um sie wieder aufzuheben. Da sieht er, dass Michael's Frau Sandra die Beine weit gespreizt hat und keine Unterwäsche trägt. Es dauert ein bisschen länger, bis Horst die Karte am Boden gefunden hat, aber als er wieder über dem Tisch auftaucht, lässt er sich nicht das Geringste anmerken.

Als Horst eine halbe Stunde später in die Küche geht, um sich ein neues Bier aus dem Kühlschrank zu holen, folgt ihm Sandra, um sich ein Glas Wasser zu holen. In der Küche spricht Sandra Horst an: "Horst, hast du vorhin unter dem Tisch etwas gesehen, das dir sehr gefallen hat?"

Horst ist die Sache fast schon peinlich, antwortet dann aber ganz offen: "Ja, es hat mir sehr gefallen!"

Sandra macht ihm das Angebot, dass er mehr davon haben könnte, wenn er ihr 100 € dafür gäbe. Zunächst hat Horst noch moralische Bedenken, aber dann siegt schließlich sein männlicher Trieb. Sandra lädt Horst am Freitag Mittag um 2 Uhr zu sich ein; ihr Ehemann Michael, so sagt sie, arbeitet freitags immer bis mindestens 5 Uhr.

An jenem Freitag geht Horst also zu Sandra, gibt ihr die 100 € und erlebt eineinhalb Stunden lang das reinste Vergnügen. Wie im siebten Himmel verlässt er um halb vier Sandra's Haus und geht zu seiner Frau nach Hause.

Sandra's Ehemann Michael kommt um halb sechs Uhr nach Hause und fragt Sandra: "War Horst heute Nachmittag bei dir?"

Sandra ist total schockiert und weiß, dass jetzt etwas ganz Schlimmes kommen würde. Eingeschüchtert antwortet sie: "Ja, Horst war hier, aber nur für ein paar Minuten."

Michael fragt nach: "Hat Horst dir 100 € gegeben?"

Sandra weiß genau, dass es jetzt keinen Ausweg mehr gibt, und gesteht: "Ja, Horst hat mir 100 € gegeben."

Michael antwortet jedoch ganz gelassen: "Sehr gut! Horst kam nämlich heute morgen bei mir im Büro vorbei und lieh sich 100 €. Er versprach mir fest, dass er am Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzubringen."