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Tierwitze

Wie fängt man einen Bären?

Im Züricher Zoo gelingt dem prächtigsten Bären die Flucht. Sobald dies bekannt wurde hetzt die schweizer Behörde den besten Jäger des Landes auf den Bären los. Er solle aber auf keinen Fall den Bären erschießen, sondern ihn wieder einfangen. Der Jäger eilt zusammen mit seinem Hund mit Handschellen und Schrotflinte bewaffnet in den Züricher Wald.

Es dauert gerade mal 2 Stunden, da ist er dem Bären schon auf der Spur und eine wilde Verfolgungsjagd durch den Wald beginnt. Der Bär ist zwar schneller als Jäger und Hund, aber der Jäger hat eine bessere Kondition. Als dem Bären nach 5 Stunden Hetzjagd die Puste ausgeht klettert er sich auf einen hohen Baum um durchzuatmen. Der Jäger widdert seine Chance, die Festnahme steht unmittelbar bevor.

Der Jäger schnappt sich einen alten Mann, der gerade seinen Waldspaziergang macht und erklärt ihm die Lage, wie wichtig es ist, den Bären lebendig einzufangen. Er gibt ihm die Schrotflinte und die Handschellen. Der Jäger erklärt die Vorgehensweise: "Lieber Spaziergänger, ich klettere jetzt auf den Baum und schüttle solange den Ast, auf dem der Bär sitzt, bis der Bär runterfällt. Sobald der Bär auf dem Boden aufschlägt springt mein Hund auf den Bären los und beißt ihm in die Eier. Wenn der Bär dann vor Schmerz seine beiden Pfoten vor die Eier legt, nutzen Sie bitte die Gelegenheit um die Handschellen anzulegen. Ihre Heldentat wird dann sogar im Lokalteil der Züricher Zeitung erwähnt."

Der alte Mann wollte schon immer mal in die Zeitung kommen und freut sich über den kleinen Job. "Eine Frage hätte ich jedoch noch, Herr Jägersmann: Wozu brauche ich denn die Schrotflinte, wenn ich dem Bären nur die Handschellen anlegen soll? Wann darf ich schießen?"

Der Jäger antwortet mit flüsternder Stimme: "Wenn ich zuerst vom Baum falle, nehmen Sie bitte die Schrotflinte und erschießen meinen Hund!"

Frosch oder Schwan?

Ein Frosch sitzt am Rand eines kleinen Ententeiches und strotzt laut quakend vor Selbstverstrauen: "Ich bin ein Schwan, ich bin ein Schwan, ich bin ein Schwan..."

Genervt von dem Geprotze schwimmt ein kleines Entchen ans Ufer zu dem Frosch und fährt diesen an: "Halt die Fresse du kleiner Quakfrosch, du bist kein Schwan, du bist ein winziger blöder Frosch!"

Der Frosch lässt sich nicht irritieren und quakt wieter: "Ich bin ein Schwan, ich bin ein Schwan..."

Er hüpft stolz auf ein kleines Brettchen und lässt vor dem Entchen seine Badehose runter. Darauf die Ente: "Mein lieber Schwan!!!"

Der Wellensittich

Kommt die Gattin nach Hause und fragt ihren Ehemann: "Liebling, wo ist denn unser Wellensittich?"

Darauf antwortet er: "Das weiß ich nicht, aber stell dir vor, die Katze kann sprechen!"

Ein Affe in der Kneipe

Ein Mann kommt mit seinem Affen in die Bar. Er bestellt ein Bier und trinkt es während der Affe die Bar auseinander nimmt. Schließlich springt der Affe auf den Billardtisch, schnappt sich die Acht und verschluckt sie.

Der Barkeeper: "Haben Sie gesehen, was der Affe gemacht hat?"

"Nein. Was hat das Mistvieh jetzt schon wieder angestellt?", fragt der Mann.

"Es hat gerade die schwarze Acht verschluckt!", antwortet der Barkeeper entrüstet.

"Hoffentlich stirbt er daran", meint der Mann, "der Affe nervt mich schon die ganze Zeit." Er trinkt aus und geht. Zwei Wochen später kommt er wieder in die Bar und hat wieder den Affen dabei. Er bestellt wieder ein Bier und der Affe nimmt wieder die Bar auseinander. Schließlich macht sich der Affe über die Erdnüsse auf dem Tresen her. Er schnappt sich eine, schiebt sie sich in den Hintern, holt sie wieder heraus und isst sie.

Der Barkeeper: "Haben Sie gesehen, was der Affe gemacht hat?"

"Nein, was denn?", will der Mann wissen.

"Er hat sich eine Erdnuss in den Arsch geschoben, wieder rausgeholt und danach gegessen", erzählt der Barkeeper angewidert.

"Na klar", sagt der Mann, "seit er die Acht verschluckt hat, misst er alles genau aus, bevor er es sich ins Maul schiebt."

3 mutige Mäuse

Drei Mäuse sitzen an der Bar, saufen und proleten, wer von den dreien die mutigste und stärkste Maus sei.

Die erste: Wenn in dem Haus, in dem ich wohne, Mausfallen aufgestellt sind renn ich immer hin, klau mit der linken Hand den Käse oder den Schinken, fang mit der rechten Hand den herunterschnellenden Bügel ab, und mache so während dem Essen noch ein bisschen Krafttraining!

Die zweite toppt: Wenn bei mir zu Hause Rattengift ausgelegt ist nehm ich ne Rasierklinge, hack den Stoff klein, mach mir ne richtig fette Line zurecht, und ziehs mir durch die Nase!

Die dritte Maus guckt die anderen zwei kurz gelangweilt an; dann steht sie auf und geht.

Die beiden anderen protestieren: He, was soll das, du kannst nicht einfach mitten im Gespräch gehen! Oder bist du beleidigt, weil du nicht so mutig bist wie wir?

Die dritte antwortet kühl: Ich geh jetzt heim, die Katze ficken.

Wenn der Zuchthahn mal loslegt...

Ein Bauer kommt mit seinem Traktor auf den Hof gefahren. Im Gepäckabteil hat er einen neuen Zuchthahn mitgebracht. Für das Prachtexemplar hat er viel Geld ausgegeben, also sind seine Erwartungen entsprechend hoch.

Kaum hat er den Prachthahn der Bäuerin präsentiert hüpft der Hahn in den Hennenstall und knüpft sich eine Henne nach der anderen vor. Der Bauer ist sprachlos, seine Erwartungen werden vollstens erfüllt. Nach zwei Stunden kommt der Hahn wieder aus dem Hühnerstall heraus und geht schnurstracks weiter in den Schweinestall. Bei den Sauen gröhlt und schmatzt es, der Hahn macht seine Arbeit. Der Bauer ist verblüfft.

Nach weiteren zwei Stunden kommt der Hahn wieder aus dem Schweinestall und hüpft gleich in den nebenan liegenden Kuhstall. Ein lautes Gemuhe und Gekrächze hört der Bauer; nach zwei Stunden torkelt der Hahn völlig erschöpft aus dem Kuhstall heraus, schlendert in die Mitte des Hofes und bricht zusammen.

Als der Hahn eine halbe Stunde lang keinen Muckser mehr macht und bereits die Geier ihre Kreise über der Szene fliegen begreift der Bauer, dass der Hahn wohl sein Bestes gegeben hat, aber leider eine Eintagsfliege war. Er läuft zu dem Hahn hin und beugt sich nieder, um zu hören, ob der Hahn überhaut noch atmet. Da schlägt der Hahn ein Auge auf und flüstert dem Bauer ins Ohr: "Hey du Alter, wenn du mir jetzt die Nummer mit den Aasgeiern vermasselst, dann knüpf ich mir deine Frau vor."

Das Geschlecht der Stubenfliege

Ein Mann geht in seiner Wohnung mit der Fliegenklatsche durch die Zimmer. Da fragt ihn seine Frau: "Was machst du denn die ganze Zeit?"

Der Mann antwortet: "Ich töte Fliegen!"

Die Frau wird neugierig: "Und, hast du schon welche erwischt?"

Ihr Mann ganz stolz: "Ja, schon 5 Stück, 2 Männchen und 3 Weibchen."

Da wundert sich die Frau: "Woher weißt denn du, ob eine Stubenfliege männlich oder weiblich ist?"

Eindeutige Antwort: 2 saßen auf dem Bierglas, die anderen drei auf dem Telefonhörer.

Ficken oder laufen?

Ein LKW-Fahrer fährt auf einer einsamen Landstraße quer durch Europa, seine Ladung: 500 Hühner. Er ist Single und hat seit Tagen keine Frau mehr gesehen. Da sieht er eine Anhalterin mit einem Affen auf der Schulter und einem kleinen Rucksack. Sie ist blond, bildhübsch und megaattraktiv - eine richtige Traumfrau eben. Der Trucker hält sofort an, kurbelt das Fenster runter und ruft: "Hallo süße Frau, du hast die Wahl: ficken oder laufen."

Die Frau denkt kurz nach, sieht ein Schild, dass es noch 135 km bis zur nächsten Stadt sind, und dicke Wolken aufziehen. Da der LKW-Fahrer gar nicht so übel aussieht steigt sie ein. Der Mann besteht aber darauf, dass der Affe hinten zu den Hühnern rein kommt. Kein Problem für die Tramperin.

Nach einer Stunde Fahrt gerät der LKW in eine mobile Polizeikontrolle. Nach dem Check der Fahrzeugpapiere, Führerschein und Ladepapiere macht der Polizist dem Fahrer klar, dass er Ladung verliert. Der LKW-Fahrer schüttelt den Kopf "Das kann nicht sein, ich habe nur Hühner hinten drin, die fallen nicht einfach raus."

Der Polizist präzisiert seine Aussage, dass alle 1500 m ein Huhn hinten rausgeflogen ist. Da geht der LKW-Fahrer in den Laderaum und was sieht er dort? Der Affe greift sich gerade ein Huhn am Hals: "Ficken oder Laufen?". Darauf das Huhn: "Laufen."

Ein Papagei, der sich erinnert...

Eine Hausfrau geht in eine Zoohandlung und möchte sich einen Papagei kaufen. Die meisten Vögel kosten zwischen 500 € und 1500 €. Ein Prachtexemplar ist jedoch für schlappe 80 € zu haben. Skeptisch ist die Frau und fragt den Verkäufer, warum der Vogel so billig ist. Der Verkäufer erklärt: "Der Papagei lebte sein ganzes Leben lang in einem großen Bordell und deshalb spricht er manchmal ein paar unschöne, vulgäre Worte."

Davon lässt sich die Hausfrau nicht irritieren, kauft den Vogel und nimmt ihn mit nach Hause. Kaum haben die beiden das Haus betreten, spricht der Vogel die ersten Worte: "Endlich neues Puff und eine neue Puff-Mama!"

Der Schock ist zunächst groß, aber die Hausfrau nimmt's mit Humor und kann darüber lachen. Die Stimmung wird jedoch etwas trüber, als die 15-jährige Tochter von der Schule nach Hause kommt und sie vom Papagei begrüßt wird: "Ah, eine neue Nutte im Puff!"

Die zunächst völlig außer Rand und Band geratene Tochter freundet sich dennoch schnell mit dem bunten Papagei an. Gespannt warten Mutter und Tochter darauf, wie der Papagei den Papa am Abend begrüßt, wenn er von der Arbeit heimkommt. Doch der Gruß des Vogels ist kurz und routiniert: "Servus Friedrich!"

Auch bei Tieren hilft manchmal das Beten

In einem kleinen Dorf in Norddeutschland. Eine alte Frau trifft den Dorfpfarrer und jammert: "Herr Pfarrer, ich habe zu meinem Geburtstag von meinen Kindern zwei Papageienweibchen geschenkt bekommen. Aber das einzige, was die beiden Vögel die ganze Zeit sagen ist "Wir sind zwei Nutten. Möchtet ihr etwas Spaß haben?"

Der Pfarrer trostspendend: "Gnädigste Frau, bringen Sie doch die beiden Papageienweibchen mal zu mir. Ich habe zwei Papageienmännchen, die den ganzen Tag nur beten. Wenn ich Ihre zwei Papageien für ein paar Tage zu meinen in den Käfig stecke, lernen sie anständige Worte."

Am anderen Tag kommt die Dame ins Pfarrhaus und liefert ihre beiden Papageienweibchen ab. Der Pfarrer steckt sie sofort zu seinen beiden Papageienmännchen in den Käfig. Kaum sind die vier Papageien beieinander fangen die beiden Weibchen an zu quatschen: "Guten Tag, wir sind zwei Nutten. Wollt ihr mit uns Spaß haben?"

Die Papageienmännchen reiben sich die Augen und spitzen die Ohren, schauen sich ganz verdutzt an und frohjauchzen: "Lieber Gott, hab großen Dank, dass du unsere Gebete endlich erhört hast. Auf ins Vergnügen!"

Wenn Tiere Drogen nehmen...

Ein kleiner Hase rennt mit einem strahlenden Lächeln wie aufgedreht und angestachelt durch den Wald. In der Nähe einer Futterstelle sieht er ein Reh, das sich gerade einen Joint dreht. Der Hase schreit im Vorbeihüpfen zum Reh hinüber: "Komm mein liebes Reh, lass ab vom Rauchen, jogge lieber mit mir durch den Wald, das ist gut für die Fitness!"

Das Reh fackelt nicht lange und schließt sich dem Hasen an. Nach einiger Zeit kommen Sie an einem Fuchsbau vorbei, wo sich der Fuchs gerade eine Heroinspritze geben will. Ohne Angst und Respekt ruft der Hase dem Fuchs zu: "Mein lieber Erzfeind, hör auf mit dem Spritzen, komm mit uns Joggen, das macht dich fit und gesund!"

Der Fuchs kapiert die Welt nicht mehr; noch nie hat ein Hase mit ihm so freundlich geredet. Als er noch das Reh dem Hasen hinterherspringen sieht wirft er seine Spritze weg und schließt sich dem Waldlauf der beiden an. In einer kleinen Lichte widdert der böse Wolf das Dreiergespann; er fühlt sich jedoch gestört, weil er sich gerade eine Kokain-Dosis vorbereitet. Der Hase lässt seinen Standard-Spruch los: "Hallo Wolfi, hör auf mit den Drogen, kommt mit uns laufen, das ist gesund und hält dich fit!"

Der Wolf legt sein Kokain-Päckchen hin, springt auf den Hasen zu und verpasst ihm mit seiner Tatze einen Schlag, so dass dieser 20 m weiter gegen einen Baum prallt und benommen liegen bleibt. Der Fuchs und das Reh sind völlig perplex und schreien den bösen Wolf an: "Warum bist du so gemein zu dem lieben Hasen, der meint es doch nur gut mit uns?"

Daraufhin meint der Wolf: "Jedes Mal, wenn dieser verrückte Hase eine Ekstasy-Tablette geschluckt hat, rennt er wie ein Gestörter durch den Wald und will mir einreden, dass Joggen gesund sei und fit hält."

Das große Besäufnis der Waldtiere

Die Tiere im Wald feiern ein großes Fest und saufen Alkohol bis sie alle flach und regungslos auf dem Boden liegen. Drei volle Tage fallen die Waldtiere in eine Art tiefen Winterschlaf ehe sie so langsam wieder zu sich kommen. Völlig am Boden zerstört, benommen, träge und faul beschließen sie fest, nie mehr Alkohol zu sich nehmen und von nun an wieder vorbildliche, vernünftige Waldtiere zu sein, an denen sich Spaziergänger erfreuen können.

Am anderen Tag brummen die Bären schon wieder fröhlich vor sich hin, die Rehe stolzieren wieder durch die Wälder und Wiesen, der Fuchs widdert schon wieder erste Spuren und die Schweine wälzen sich wieder im Dreck. Nur der Hase liegt immer noch stock besoffen hinter einem Baum.

Der Fuchs schnappt sich den Hasen und ermahnt ihn: "Wir haben beschlossen, dass es jetzt keinen Alokohol mehr gibt, das gilt auch für dich!" Der Hase entschuldigt sich, dass da noch eine Flasche übrig war, die einer ja hätte vernichten müssen. Der Fuchs lenkt ein, spricht noch ein paar nette Worte zum Hasen und verschwindet.

Am anderen Tag herrscht im Wald schon wieder Normalstimmung, d.h. die Tiere fressen auch wieder ganz normal und trinken, wie es sich gehört, Wasser. Der Hase jedoch liegt immer noch sternhagelblau hinter einem Baum versteckt neben einer Flasche Whiskey und lallt vor sich hin. Doch der schlaue Fuchs findet natürlich den Hasen. "Du bist ja immer noch besoffen, du hälst dich also nicht an unsere Vereinbarung!"

Dieses Mal hat der Hase jedoch eine gute Ausrede vorbereitet: "Ich wollte gerade an den Teich laufen, da stolperte ich über eine weitere volle Flasche Wodka. Ich habe mich geopfert und die Flasche leer getrunken, damit nicht einer von euch sich das antun muss."

Was soll der Fuchs da noch entgegenhalten? Er akzeptiert die Entschuldigung des Hasen, droht aber mit großen Augen und herausgefahrenen Krallen: "Wenn ich dich morgen wieder besoffen irgendwo finde, dann fresse ich dich als Mittagsmahlzeit!"

Am darauf folgenden Tag ist herrlicher Sonnenschein, die Waldtiere genießen den Frühling und laben sich in der Sonne. Nur der Hase ist nicht da. Die anderen Tiere machen sich Sorgen und gehen gemeinsam auf die Suche. Stunden vergehen, von dem Hasen ist nichts zu finden; gegen Abend geben sie die Suche auf und versammeln sich am Teich.

Doch was sehen die Waldtiere? Ein kleiner Strohhalm bewegt sich entlang der Wasseroberfläche in kreisförmigen Bahnen. Der Fuchs glüht vor Wut und zieht den Strohhalm aus dem Wasser. Natürlich hängt der Hase unten dran, sturz besoffen. "Mein lieber Hase, ich habe dich gewarnt! Du hast wieder Alkohol getrunken, obwohl wir abgemacht hatten, keinen Alkohol mehr zu trinken. Deshalb darf ich dich heute zum Abendessen fressen."

Der Hase hebt die Pfote und lallt: "Lieber Kollege Fuchs, ihr Waldtiere mögt zwar vereinbart haben, keinen Alkohol mehr zu saufen, aber was ihr Waldtiere für Beschlüsse fasst, ist uns Fischen voll egal!!!"

3 Wünsche für den Bär und den Hasen

Im tiefen Wald ist gerade ein Bär dabei einen kleinen Hasen als Mittagsmenü zu verspeisen. Da taucht eine hübsche Fee auf, entzweit die beiden und stellt jedem der beiden drei Wünsche frei. Der Bär fängt an: "Ich wünsche mir den ganzen Wald voller Hasen, einer leckerer als der andere."

Ein Schwenk mit dem Zauberstab und es wimmelt nur so vor Hasen. Der Hase dagegen wünscht sich lediglich ein schnelles Motorrad. Daraufhin wieder der Bär: "Ich wünsche mir den ganzen Wald voller Bärinnen." Wieder ein Schwenk mit dem Zauberstab und im Wald wimmelt es nur so vor Hasen und Bärinnen. Der Hase dagegen wünscht sich nur noch einen Motorradhelm.

Daraufhin wieder der Bär: "Ich wünsche mir, dass ich der einzige männliche Bär im Wald bin." Die Fee schwenkt wieder ihren Zauberstab und siehe da, im Wald gibt es nur noch einen einzigen Bär, Tausende Bärinnen und Hasen. Darauf spricht der Hase seinen dritten Wunsch aus, während er bereits das Motorrad startet und den Helm aufsetzt: "Ich wünsche mir, dass der Bär schwul ist."

Sprich nicht mit dem Papagei!

Bei Familie Strohmeier ist die Toilette verstopft. Ein Klemptner, der die Sache richten soll, erhält telefonisch die Anweisung von Frau Strohmeier, er solle einfach vormittags kommen auch wenn niemand da ist, den Schlüssel finde er unter dem Schuhabstreifer. Außerdem solle er keine Angst vor dem großen Hund haben, der sei sehr friedlich. Aber er dürfe auf keinen Fall mit dem Papagei reden.

Am anderen Tag kommt der Klemptner, nimmt den Schlüssel unter dem Schuhabstreifer hervor und betritt das Haus. Ein furchterregender Mammutköter empfängt ihn mit lautem Geknurre und sabbernder Fresse, doch er tut ihm nichts und beobachtet sorgfältig das Geschehen. Ist doch klar, dass der Klemptner da nichts Weiteres im Sinn hat als sorgfältig und schnell seine Arbeit zu machen.

Währenddessen ärgert ihn jedoch permanent der Papagei: "Du dämlicher Klemptner, blöder Handwerker, besoffener Straßengammler..." So geht es in einer Tour ohne Unterbrechung. Der Klemptner regt sich zwar auf, erinnert sich aber an den Hinweis, auf keinen Fall mit dem Papagei sprechen zu dürfen. Als der Papagei dann aber noch anfängt, den Klemptner mit Erdnussschalen und Futterkrümeln zu bewerfen, rastet der Klemptner aus: "Halt jetzt endlich die Fresse du saublöder hässlicher Rotzvogel sonst spül ich dich die Toilette hinunter!"

Der Papagei antwortet mit zwei Worten: "Fass, Leo, fass!!!"

Tiere und Farben

Was ist grün und steht am Straßenrand im Bahnhofsviertel? Eine Froschtituierte.

Was ist schwarzweiß und kommt nicht vom Fleck? Ein Klebra.

Was ist grau und groß und ruft aus Afrika an? Ein Telefant.

Was ist weiß und liegt schnarchend auf einer Alm? Ein Schlaf.

Was ist braun und klebrig und läuft in der Wüste umher? Ein Karamel.

Was ist schwarzweiß und sitzt auf einer Eisscholle? Ein Springuin.

Was ist grau und leuchtet blau, wenn es in die Steckdose langt? Ein Elektrofant.